Vertriebsoptimierung B2B und B2C

Vertriebsoptimierung B2B und B2C · DACH

Neue Kunden gewinnen.Bestandskunden ausbauen.

Vertriebstraining, Vertriebsberatung und Auftritt für Unternehmen, die im Gespräch verkaufen.
Der beste Zeitpunkt zu starten ist jetzt.

5,0 3 Google Bewertungen
Wo im Vertrieb Umsatz liegen bleibt

Der zweite Auftrag ist dergünstigste, den ihr je bekommt.Vorausgesetzt, jemand fragt danach.

Ein Kunde war zufrieden. Der Auftrag lief, die Rechnung ist bezahlt, alle haben sich bedankt. Seitdem: zwei Jahre nichts. Dieser Kunde ist nicht verloren. Er ist nur nie abgeholt worden.

4 von 8Stufen liegen hinter dem Auftrag

Genau dort investiert fast niemand, weil sich die Arbeit nach Fleißarbeit anfühlt und nicht nach Vertrieb. Genau dort liegt der Umsatz, den ihr schon verdient habt.

Ein Anrufkostet ein bestehender Kunde

Er muss nicht gewonnen werden, nur gepflegt. Das ist der günstigste Umsatz, den es gibt, und der schnellste dazu.

Ab jetztwird daraus ein System

Wer wartet, bekommt weiter dieselben Zahlen. Wer diesen Monat anfängt, hat im nächsten Quartal andere.

Die Kundenreise

Acht Berührungspunkte.Vier davon bearbeitetfast niemand.

Vier Stufen führen zum ersten Auftrag, vier entscheiden über alles danach. Zu jeder Stufe steht, was dort wirkt und woran wir drehen. Sucht euch die eine Stufe, an der bei euch am meisten liegen bleibt, und fangt dort an.

Neukunde · bis zum ersten AuftragBestandskunde · alles danach
01 / 08
Neukunde · Stufe 1

Aufmerksamkeit

  • Webseite
  • Social-Media-Profile
  • Beiträge
  • Google-Suche
  • Kampagne
  • Branchenverzeichnis
  • Empfehlung Dritter
Hier arbeiten wir mit

Positionierung schärfen und den Auftritt danach bauen — Markenidentität, Bildsprache, Webseite. In drei Sekunden muss erkennbar sein, für wen ihr da seid und worum es geht, sonst ist der Besucher weg, bevor irgendetwas anderes wirken kann.

Neukunde · Stufe 2

Erstkontakt

  • Terminbuchung
  • WhatsApp
  • Anruf
  • Direktnachricht
  • Messe
  • Telefonakquise
Hier arbeite ich mit

Gesprächsleitfäden und Telefonakquise. Der erste Satz entscheidet, ob ein Gespräch entsteht — und er ist fast nie eine Selbstvorstellung, sondern eine Frage.

Neukunde · Stufe 3

Erwägung

  • Pitch-Termin
  • Angebot
  • Referenzen
  • Fallbeispiele
  • zweiter Entscheider
Hier arbeiten wir mit

Pitch und Bedarfsanalyse als Handwerk, dazu die Beweisführung: Referenzunterlagen, Fallbeispiele, Angebotsgestaltung. Kundenlogos sagen, dass andere euch gut finden. Ein beschriebener Fall sagt, dass ihr genau dieses Problem schon gelöst habt.

Neukunde · Stufe 4

Entscheidung

  • Verhandlung
  • Preisgespräch
  • Einwände
  • Vertrag
Hier arbeite ich mit

Einwandbehandlung und Abschluss — der Trainingstag. Wer den Bedarf vorher sauber verstanden hat, muss am Ende weniger über den Preis reden.

Bestandskunde · Stufe 5

Onboarding

  • Kick-off
  • Erwartungsklärung
  • erste Wochen
  • Ansprechpartner
Hier nur am Rand

Die Leistung erbringt ihr. Was wir beitragen, ist die Kommunikation drumherum — wer wann was hört, damit aus einem guten Start kein stiller wird.

Bestandskunde · Stufe 6

Betreuung

  • regelmäßiger Kontakt
  • Reporting
  • Newsletter
  • Jahresgespräch
Hier arbeite ich mit

Bestandskundenkommunikation aufsetzen, im Training vor Ort an euren echten Kundenbeziehungen. Kontakt darf nicht davon abhängen, wer zufällig Zeit hat.

Bestandskunde · Stufe 7

Ausbau

  • Folgeauftrag
  • weitere Abteilung
  • ruhende Kunden
  • neues Thema
Hier arbeite ich mit

Bestandskundenreaktivierung. Die Stufe mit der größten Hebelwirkung: Kunden, die zufrieden waren, von denen aber seit zwei Jahren niemand mehr gehört hat.

Bestandskunde · Stufe 8

Empfehlung

  • Weiterempfehlung
  • Testimonial
  • Referenzfall
  • LinkedIn-Erwähnung
Hier arbeiten wir mit

Referenzen systematisch einsammeln, statt auf sie zu warten — und so gestalten, dass sie sichtbar werden. Daraus entsteht das Material für Stufe 1 und 3.

Stufe 8Stufe 1 & 3

Der Kreis schließt sich

Eine Empfehlung ist kein Abschluss, sondern der Anfang der nächsten Reise — auf einer Stufe, auf der Vertrauen schon da ist. Wer Stufe 8 ernst nimmt, macht Stufe 1 billiger und Stufe 3 einfacher. Deshalb rechnet sich Arbeit an der zweiten Hälfte doppelt: Sie hält Kunden und sie liefert den Beweis, der neue überzeugt.

Der Vertriebsjahreskreis

Wann was passiert.Zwölf Monate, zwölf Handgriffe.

Die acht Stufen sagen, wo Umsatz liegen bleibt. Der Vertriebsjahreskreis sagt, wann man ihn abholt: pro Monat eine Sache, die im Vertrieb tatsächlich Wirkung hat. Zu jedem Monat steht, was dort ansteht.

01JanuarJahresgespräche 02FebruarReferenzen 03MärzNachfassen 04AprilFallbeispiele 05MaiHerbsttermine 06JuniRuhende prüfen 07JuliUnterlagen 08AugustAuftritt 09SeptemberAkquiseblöcke 10OktoberBudgets 11NovemberFolgeaufträge 12DezemberDanke sagen DAS VERTRIEBS- JAHR klick einen Monat
Januar · Monat 01

Jahresgespräche terminieren

Bei jedem aktiven und jedem ruhenden Kunden. Das neue Geschäftsjahr ist der beste Anlass, den es gibt — und der einzige, für den sich niemand rechtfertigen muss.

Februar · Monat 02

Referenzen einsammeln

Aus den Projekten, die im Vorjahr abgeschlossen wurden. Solange die Erinnerung frisch ist, sagt jemand ja. Ein halbes Jahr später fällt ihm nichts mehr ein.

März · Monat 03

Angebote nachfassen

Alles, was im Januar rausging und liegen geblieben ist. Nicht nur mal nachhaken, sondern mit einer neuen Information im Gepäck.

April · Monat 04

Fallbeispiele schreiben

Ein Projekt, eine Seite, anonymisiert. Ausgangslage, Vorgehen, Ergebnis. Das ist das Material, das auf Stufe 3 Pitches entscheidet.

Mai · Monat 05

Herbsttermine sichern

Messen, Branchentreffen und Vorträge für Oktober und November buchen — und vorher festlegen, mit wem ihr dort sprechen wollt.

Juni · Monat 06

Ruhende Kunden prüfen

Die Liste durchgehen: Wer hat seit über zwölf Monaten nichts von euch gehört? Das ist die Stufe mit der größten Hebelwirkung.

Juli · Monat 07

Unterlagen überarbeiten

Das Sommerloch nutzen für Pitchpräsentation, Angebotsvorlagen und Preisgestaltung. Im September fehlt dafür die Zeit.

August · Monat 08

Auftritt aktualisieren

Webseite, LinkedIn-Profile des ganzen Teams, Branchenverzeichnisse. Bevor die Saison anläuft, nicht mittendrin.

September · Monat 09

Akquiseblöcke reservieren

Der stärkste Monat im Jahr. Feste Zeiten im Kalender fürs Telefonieren — nicht wenn Zeit ist, sondern als Termin mit sich selbst.

Oktober · Monat 10

In die Budgets kommen

Eure Kunden planen jetzt das nächste Jahr. Wer im Oktober nicht im Gespräch ist, steht im Januar nicht im Budget.

November · Monat 11

Folgeaufträge anbahnen

Bei allen laufenden Aufträgen, bevor die Projekte auslaufen. Die Frage, was danach kommt, stellt man nicht erst am letzten Tag.

Dezember · Monat 12

Danke sagen mit Substanz

Kein Serienbrief. Ein persönlicher Anruf bei den zwanzig Kontakten, die euer Jahr getragen haben. Das ist der günstigste Vertrieb, den es gibt.

Kein einzelner Monat ist aufwendig. Zusammen ergeben sie das, was in den meisten Unternehmen fehlt: einen Vertrieb, der nicht davon abhängt, ob gerade jemand Zeit hat. Fangt mit dem Monat an, in dem ihr gerade steht.

Markenstrategie und Vertrieb

Aus einzelnen Maßnahmenwird ein planbaresWachstumssystem.

Die meisten Unternehmen verkaufen nicht schlecht. Sie verkaufen unsystematisch. Aufträge kommen über Empfehlung und Netzwerk, der Vertrieb läuft nebenher, und hinter dem Auftrag ist niemand mehr zuständig. Genau dort bleibt jedes Jahr Umsatz liegen. Genau dort liegt auch der schnellste Zuwachs, den es gibt.

Vier Felder, entlang der acht Stufen der Kundenreise. Starke Marke ist dabei keine Ein-Frau-Show: Vertrieb und Bestandskundenausbau kommen von mir, Webseite und Branding von meinem Team aus Webdesignern und Grafikern. Nennt es Vertriebsgeheimwaffe, wenn ihr wollt. Für mich zählt, was am Ende des Quartals in den Zahlen steht.

  1. Positionierung, Marke und Webseite genau dort, wo sie auf den Vertrieb einzahlen. Genau die Stelle, an der ein Entscheider in drei Sekunden erkennt, für wen ihr da seid — und danach einen Grund findet, anzurufen.

    Zum Webdesign
  2. Für Inhaber, Geschäftsführung und Vertriebsteams. An euren echten Gesprächen, mit Verkaufspsychologie und Einwandbehandlung an realen Fällen statt an Rollenspielen. Als Einzelcoaching oder als Teamtraining, individuell entwickelt, kein Standardmodul.

    Zum Vertriebstraining
  3. Kundenzufriedenheit an jedem Touchpoint der Kundenreise. Wer nach dem Auftrag verlässlich bleibt, muss den nächsten nicht neu gewinnen. Das ist der Unterschied zwischen einem vollen Jahr und einem, das im Februar wieder bei null anfängt.

  4. Aus einem Auftrag wird der zweite und der dritte. Bestandskundenkommunikation, Reaktivierung ruhender Kunden, Referenzen systematisch einsammeln. Die Arbeit, die in den meisten Unternehmen schlicht niemandem gehört — und auf der der meiste Umsatz liegt.

    15 Minuten dazu
Webseite und SEOIhr werdet gegoogelt, bevor ihr gerufen werdet.

Und in drei Sekunden entschieden. Eure Seite ist Stufe 1 bis 3 der Kundenreise — dort wird aus einer Empfehlung ein Erstgespräch.

Gebaut von jemandem, der erklärungsbedürftige Leistungen selbst verkauft. Neun Punkte machen aus einer Seite eine Seite, die Anfragen bringt.

Von der Starke Marke Agentur gestaltete Webseite auf einem Laptop
Gebaut, damit sie verkauft. Die Startseite entscheidet in drei Sekunden, ob aus einer Empfehlung ein Erstgespräch wird.
  1. Bauen
  2. Briefing

    Erst Zielgruppe, Botschaft und Entscheidungsweg. Dann die erste Skizze.

  3. Gestaltung

    Erfahrene, kreative Webdesigner. Hochindividuell auf eure Zielgruppe zugeschnitten.

  4. Anspruch

    Typografie, Weißraum, Rhythmus. Details, die man spürt — und die Seriosität sichtbar machen.

  5. Gefunden werden
  6. SEO

    Struktur, Titel, Ladezeit, strukturierte Daten. Dazu das Unternehmensprofil für eure Region.

  7. GEO

    Zitierfähig für ChatGPT, Perplexity und Googles KI-Übersicht.

  8. Analytics

    Search Console und datensparsame Statistik: welche Wörter Anfragen bringen und welche Seiten am besten laufen.

  9. Verlässlich bleiben
  10. DSGVO-konform

    Datensparsam gebaut: Schriften und Karten lokal, Einwilligung nur wo nötig, saubere Datenschutzerklärung.

  11. Barrierefrei

    Kontraste, Tastaturbedienung, Alternativtexte, vorlesbare Struktur. Seit 2025 für viele Anbieter Standard — und für alle ein Gewinn an Reichweite.

  12. Tempo

    Komprimierte Bilder, schlanke Skripte, schnelle Server. Tempo zahlt direkt auf Ranking und Verweildauer ein.

Verkaufspsychologie und Marke

Vertrauen entsteht,bevor das ersteArgument fällt.

Marken wie adidas, Apple oder Krombacher vereint dieselbe Idee: Sie verkaufen Gefühle und damit verknüpfte Produkte. Dasselbe gilt für Dienstleistungen.

Bei erklärungsbedürftigen Leistungen wiegt das schwerer als bei jedem Regalprodukt. Niemand kann vorher prüfen, ob die Zusammenarbeit gut wird. Entschieden wird über Vertrauen — und Vertrauen entsteht aus Signalen: wie ihr auftretet, wie ihr sprecht, wie eure Unterlagen aussehen. Genau das ist Markenarbeit.

Marke und Vertrieb besprechen
Starke Marken verkaufen Gefühle, keine Produkte. adidas und Apple verkaufen zuerst Gefühle, dann die Produkte.
— Ich bin schon seit über 10 Jahren im Unternehmen und habe schon sehr viele Trainings mitgemacht. Das hier war eines der besten, an denen ich in den letzten Jahren teilgenommen habe. Danke! —
Führungskraft und Filialleitung im Vertrieb · Teilnehmer eines Vertriebstrainings
Susann Kunz im Training
Bewertungen5,0 von 5 bei Google
  • Ich habe einige Monate mit Susann zusammengearbeitet und bin von ihrer Arbeit wirklich begeistert. Die Ausarbeitung unserer Go-to-Market-Strategie sowie Brand Identity waren für unser Unternehmen Gold wert. Susann geht sehr individuell auf Kundenwünsche ein, um zu verstehen, wie das Unternehmen seine Vision bestmöglich kommunizieren sollte. Absolute Weiterempfehlung.

    ThomasGoogle-Bewertung · Juni 2026
  • Ich bin absolut begeistert von der professionellen Erstellung meiner Website. Vom ersten Gespräch bis zur finalen Umsetzung lief alles reibungslos, kreativ und mit viel Liebe zum Detail. Vielen Dank für diese tolle Zusammenarbeit!

    Theresa LeberleGoogle-Bewertung · Oktober 2025
  • Susann Kunz, die Starke Marke, ist super kompetent, kreativ und unkompliziert. Danke für die großartige Gestaltung meiner Homepage.

    Holger StröbertGoogle-Bewertung · September 2025
Wie es losgeht

Wir fokussieren uns auf den Punktmit der größten Hebelwirkungfür die Umsatzsteigerung.

Wo ihr gerade steht

Meist zeigt sich das in einem einzigen Satz. „Unsere Kunden kommen über Empfehlung“ ist so einer — und er sagt mehr über die Stufen eins bis sieben aus als über Stufe acht.

Woran wir zuerst arbeiten

An der Stufe mit der größten Hebelwirkung, nicht an allen acht gleichzeitig. In den meisten Fällen ist das Stufe 3 oder Stufe 7. Welche es bei euch ist, sieht man schnell.

Wie wir anfangen

15 Minuten am Telefon. Ob es bei euch wirklich etwas zu tun gibt, finden wir gemeinsam in diesem kurzen Gespräch heraus. Wenn nicht, sage ich das auch.

Infothek

Was ihr unbedingtwissen solltet.

Antworten auf die Fragen, die im Erstgespräch fast immer kommen: Empfehlungen, Zusammenarbeit, Ablauf und Kosten.

Unsere Kunden kommen über Empfehlung. Warum sollten wir etwas ändern?
Weil eine Empfehlung das Ergebnis von etwas ist, das vorher passiert sein muss. Solange genug hereinkommt, fällt das nicht auf — es fällt an dem Tag auf, an dem ein großer Auftrag ausläuft. Wer Stufe 8 systematisch bearbeitet, wartet nicht auf Empfehlungen, sondern erzeugt sie.
Für welche Unternehmen lohnt sich das?
Vom Soloselbstständigen bis zum Unternehmen mit mehreren hundert Personen. Immer dort, wo jemand erklären muss, bevor jemand kauft: technische Produkte und Komponenten, Software und SaaS, Dienstleistungen, beratungsintensiver Endkundenverkauf, Verkauf am Point of Sale. Im B2B wie im B2C. Jede Lösung wird individuell entwickelt, für einen Inhaber genauso wie für eine ganze Vertriebsorganisation.
Geht es auch um Neukundengewinnung im B2C?
Ja. Neukundengewinnung im B2C folgt denselben acht Stufen, wenn am Ende ein Endkunde entscheidet: im Showroom, in der Filiale, im Studio, im Beratungsgespräch beim Küchen-, Auto- oder Energiethema. Der Unterschied liegt in der Länge des Entscheidungswegs, nicht im Handwerk. Gefragt, zugehört und abgeschlossen wird nach denselben Regeln.
Macht ihr auch Webseite, Branding und Markenidentität?
Ja, komplett. Die Webseite setzen unsere Webdesigner um — wie das abläuft, steht auf der Seite Webdesign. Das Branding-Paket kommt von unseren Grafikdesignern: Logo, Farbwelt, Typografie, Bildsprache, Geschäftsausstattung, Pitch- und Angebotsunterlagen. Alles, was zu einer starken Markenidentität gehört, bekommt ihr bei der Starke Marke Agentur aus einer Hand — und zwar so gebaut, dass es auf Stufe 1 und 3 der Kundenreise tatsächlich verkauft, statt nur gut auszusehen.
Können wir auch nur die Webseite oder nur das Branding beauftragen?
Ja. Wir fangen dort an, wo bei euch die größte Hebelwirkung liegt. Wenn das der Auftritt ist, machen wir den Auftritt — Ablauf, Leistungsumfang und Zeitrahmen stehen unter Webdesign. Was wir vorher trotzdem klären, ist die Positionierung — sonst gestalten wir eine Aussage, die niemand trifft.
Was kostet die Zusammenarbeit?
Das hängt davon ab, an welcher Stufe wir ansetzen und wie groß euer Team ist. Ein Trainingstag kostet etwas anderes als ein komplettes Branding-Paket mit Webseite. Deshalb steht hier keine Zahl: Erst wenn ich weiß, wo es bei euch klemmt, kann ich sagen, was sinnvoll ist und was es kostet. Das klären wir in den 15 Minuten.
Arbeitet ihr inhouse oder remote?
Die Trainings und die Arbeit an der Bestandskundenoptimierung finden vor Ort bei euch statt. Rollenspiele, Einwandbehandlung und die Arbeit an euren echten Kundenbeziehungen leben von der Anwesenheit im Raum. Remote laufen nur Vorgespräche, Konzeption und Abstimmungen zu Webseite und Branding.
Wie fängt eine Zusammenarbeit an?
Mit 15 Minuten am Telefon. Darin klären wir, wie neue Kunden aktuell zu euch kommen und an welcher Stufe die größte Hebelwirkung liegt. Wenn es nichts zu tun gibt, sage ich das — das ist der kürzeste und ehrlichste Weg für uns beide.

15 Minuten,in denen wir klären,ob es etwas zu tun gibt.

Kein Pitch, keine Präsentation. Ein Gespräch darüber, wie neue Kunden aktuell zu euch kommen und wo mehr drin ist, als gerade herauskommt.

Oder direkt: susann@starkemarke.agency · 0178 3999 402

Was in den 15 Minuten passiert

  1. Ihr erzählt, wie neue Kunden aktuell zustande kommen.
  2. Wir gehen die acht Stufen durch und finden die mit der größten Hebelwirkung.
  3. Ich sage euch, was ich dort tun würde und wie wir es aufsetzen.
  4. Ihr entscheidet in Ruhe. Ein zweites Gespräch gibt es nur, wenn ihr es wollt.
Susann Kunz
Susann KunzEure Vertriebsgeheimwaffe · Vertriebsberatung Nürnberg
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