Vertriebstraining

Vertriebstraining · Einzeln oder im Team · Mittelstand bis Konzern

Ein Tag. Mehr Umsatz aus jedem Gespräch.

Für Dienstleister und Unternehmen mit erklärungsbedürftigen Produkten, im B2B wie im B2C. Ihr verkauft selten schlecht. Ihr verkauft unsystematisch: zu früh präsentiert, zu wenig gefragt. Ein gemeinsamer Konzepttag und ein Trainingstag bei euch vor Ort, an euren echten Gesprächen — mit Verkaufspsychologie und Einwandbehandlung an realen Fällen statt an Rollenspielen. Danach verkaufen alle mit Kundenkontakt besser. Und das zeigt sich da, wo es zählt: im Umsatz.

Susann Kunz, Vertriebstrainerin für B2B und B2C
Worum es geht

Wer mehr Umsatz will, muss lernen, besser zu verkaufen!

Nicht mehr Angebote. Nicht mehr Rabatt. Bessere Gespräche. Die Stelle, an der sich das dreht, ist klein und sie ist trainierbar: die ersten Minuten.

BisherDerselbe Ablauf wie immerRoutine liefert zuverlässig genau das Ergebnis, das sie immer geliefert hat.
Ab dem TrainingstagNeuer Gesprächsaufbau mit höherer AbschlussquoteWer weniger redet und gezielter fragt, erfährt mehr. Und schließt öfter ab. Ab dem nächsten Gespräch.
01 · Neukunden

Neue Kunden gewinnen

Aus mehr Erstgesprächen werden zweite Gespräche.

  • Der erste Satz ist eine Frage, keine Selbstvorstellung
  • Bedarf verstehen, bevor irgendetwas präsentiert wird
  • Einwände beantworten, ohne zu überreden
  • Abschluss aktiv herbeiführen statt abwarten
02 · Bestandskunden

Bestandskunden ausbauen

Mehr Umsatz bei denen, die ihr längst habt.

  • Anlässe selbst schaffen, statt auf den nächsten Bedarf zu warten
  • Das Jahresgespräch als Verkaufsgespräch führen
  • Ruhende Kunden wieder ansprechen, souverän und ohne Umweg
  • Aus einem Auftrag den zweiten und den dritten machen

Ein Tag. Wirkt ab dem nächsten Gespräch.Der beste Zeitpunkt zu starten ist jetzt.

Für wen

Für Dienstleister und Unternehmen mit erklärungsbedürftigen Produkten.

Vom inhabergeführten Mittelstand bis zum Konzern, im B2B wie im B2C. Immer dort, wo jemand erklären muss, bevor jemand kauft, und wo die Entscheidung deshalb im Gespräch fällt.

B2B

Technische Produkte

Maschinenbau, Komponenten, Zulieferung, Ausstattung. Überall dort, wo das Produkt gut ist, der Wettbewerb aber auch, und die Entscheidung deshalb an der Beziehung hängt.

B2B

Software­lösungen

SaaS, Plattformen, Systeme mit langen Zyklen und mehreren Entscheidern. Wo der Nutzen erklärt werden muss, bevor über Lizenzen gesprochen wird, und wo die Demo zu früh kommt.

B2B

Dienst­leistungen

Planung, Wartung, Logistik, IT-Services, Personal. Leistungen, die man vorher nicht anfassen kann und die deshalb im Gespräch verkauft werden, nicht im Katalog.

B2C

Beratungsintensiver Endkunden­verkauf

Autohaus, Sanitätshaus, Küchenstudio, Optik, Energie. Neukundengewinnung B2C, wo der Kunde einmal kommt, viel Geld ausgibt und die Entscheidung im Gespräch fällt.

B2C

Verkauf am Point of Sale

Verkaufsteams in Filiale, Shop und Showroom. Kurze Gespräche, echte Menschen, sofortige Entscheidung. Aus meinen Trainings für eine bundesweite Vertriebsorganisation im Endkundengeschäft.

Rollen im B2B-Vertrieb

  • Inhaber und Geschäftsführung
  • Vertriebsleitung
  • Außendienst
  • Technischer Vertrieb
  • Key Account Management
  • Vertriebsinnendienst
  • Sales Engineers
  • Business Development
  • Customer Success

Rollen im B2C-Vertrieb

  • Verkaufsteams am Point of Sale
  • Filial- und Shopleitung
  • Showroom- und Fachberatung
  • Vertriebsleitung Fläche

Ich trainiere in kleinen Gruppen, weil jeder im Raum selbst sprechen soll. Wer nur zusieht, verändert nichts. Trainingssprache Deutsch oder Englisch, auch gemischte Teams.

Der Weg

Von der ersten Frage bis in den Alltag.

Fünf Schritte: zwei Gespräche, ein Konzepttag, ein Trainingstag — und der Transfer danach. Der erste Schritt dauert fünfzehn Minuten und kostet nichts.

15 Minuten · Telefon

Zielklärung

Was soll sich im Vertrieb verändern, und woran würdet ihr merken, dass es funktioniert hat? Wenn ich nicht die Richtige bin, sage ich das in diesem Gespräch.

Termin wählen Direkt im Kalender, ohne Formular.
45 Minuten · Vertriebsleitung

Briefing

Eure Zahlen, eure Gesprächssituationen, die Einwände, die immer wiederkommen. Ich frage so lange, bis ich euren Verkaufsalltag verstanden habe. Erst danach entsteht ein Training.

Ein Tag · Gemeinsam

Der Konzepttag

Wir legen fest, woran gearbeitet wird: eure Gesprächsstandards, eure echten Kundenbeispiele, die Einwände, die wirklich kommen. Daraus entsteht der Trainingstag — kein Standardfoliensatz, in dem sich niemand wiedererkennt.

Ein Tag · Bei euch vor Ort

Der Trainingstag

Kurze Impulse, viel Übung, Feedback an echten Fällen. Es wird gesprochen, nicht zugehört. Wer am Abend geht, hat den ganzen Tag selbst verkauft.

Danach

Transfer in den Alltag

Alle gehen mit drei konkreten Vorhaben aus dem Tag, aufgeschrieben und mit Termin. Auf Wunsch ein Follow-up mit der Vertriebsleitung, um zu sehen, was davon geblieben ist.

Woran gearbeitet wird

Vier Blöcke. Ein roter Faden.

01

Fragen, die etwas verändern

Bedarfsanalyse als Handwerk. Welche Frage öffnet, welche schließt. Wie man Stille aushält. Wie man erkennt, ob man mit dem eigentlichen Entscheider spricht.

02

Wie Entscheidungen wirklich fallen

Kommunikationspsychologie im Verkaufsgespräch. Was Vertrauen entstehen lässt, was es zerstört, und warum sachliche Argumente selten die Ursache für ein Ja sind.

03

Einwände sind Information

Zu teuer, keine Zeit, wir haben schon jemanden. Was dahintersteckt, wie man es hörbar macht, und wie man antwortet, ohne in Rechtfertigung zu rutschen.

04

Abschluss ohne Druck

Verbindlich werden, ohne zu drängen. Nächste Schritte, die der Kunde selbst vorschlägt. Nachfassen, das nicht nervt. Und der Mut, ein Geschäft abzulehnen, das keins werden sollte.

Einzelcoaching

Eins zu eins, an euren offenen Angeboten

Begleitung über einen festgelegten Zeitraum, an den Gesprächen, die gerade wirklich laufen — kein Rollenspiel mit erfundenen Kunden. Feste Termine im Monat, dazwischen erreichbar für die konkrete Vorbereitung: vor dem Pitch, vor dem Preisgespräch, vor dem Anruf, der liegen bleibt.

Für Inhaber, Geschäftsführung und Vertriebsleitung, die selbst verkaufen Ablauf und Details
Teamtraining

Alle mit Kundenkontakt auf einer Linie

Der Tag läuft mit allen, die Berührungspunkte mit Neu- oder Bestandskunden haben — nicht nur mit dem Vertrieb. Jeder hört, woran die anderen scheitern, und alle gehen mit denselben Fragen und derselben Sprache raus.

Für ganze Vertriebsorganisationen und alle mit Kundenkontakt Ablauf und Details

Welches Format passt, hängt an eurer Größe und daran, wie viele bei euch Kundenkontakt haben. Das Teamtraining läuft an einem Tag, das Einzelcoaching als Begleitung über einen vorab festgelegten Zeitraum. Beides wird individuell entwickelt, kein Standardmodul: Vorher klären wir eure Angebote, eure typischen Einwände und die Stelle, an der es klemmt.

Training und Coaching laufen auf Deutsch oder auf Englisch. Unterlagen und Gesprächsleitfäden gibt es in der Sprache, in der euer Team tatsächlich verkauft.

Kompetenzübersicht

Woran wir arbeiten, wenn es konkret wird.

Ob ihr es Vertriebstraining, Verkaufstraining oder Vertriebsschulung nennt, und ob die Vertriebsschulung einen Tag oder zwei dauert: Gearbeitet wird immer an denselben acht Feldern. Welche davon der Trainingstag abdeckt, entscheidet das Briefing — meist sind es zwei oder drei, nicht alle.

01

Fragetechniken im Verkauf

Welche Frage öffnet ein Gespräch, welche schließt es. Wie man Stille aushält, statt sie zuzureden. Und wie man merkt, ob man mit dem eigentlichen Entscheider spricht.

02

Einwandbehandlung im Vertrieb

Zu teuer, keine Zeit, wir haben schon jemanden. Was hinter dem Satz steckt, wie man es hörbar macht und wie man antwortet, ohne in Rechtfertigung zu rutschen.

03

Neukundengewinnung B2B und B2C

Der erste Kontakt, der Aufhänger, der Gesprächseinstieg. Was man sagt, wenn der Erste abwimmelt, und wie man sich einen Grund für den zweiten Anruf verschafft.

04

Telefontraining für den Vertrieb

Am Telefon fehlt alles, was sonst hilft: Blick, Raum, Körpersprache. Stimme, Tempo und Aufbau des ersten Satzes entscheiden hier über den Rest.

05

Abschlussstärke und Verkaufstechniken

Verbindlich werden, ohne zu drängen. Nächste Schritte, die der Kunde selbst vorschlägt. Und der Mut, ein Geschäft abzulehnen, das keins werden sollte.

06

Verhandlungstraining

Preisgespräche, Nachlassforderungen, Rahmenverträge. Wo der eigene Spielraum wirklich endet und wie man verhandelt, ohne die Beziehung zu beschädigen.

07

Bestandskunden und Folgeaufträge

Der zweite Auftrag ist der günstigste. Wie man in Kontakt bleibt, ohne zu nerven, und wie aus einem abgeschlossenen Projekt der nächste Anlass entsteht.

08

Vertriebscoaching für Führungskräfte

Für Vertriebsleitung und alle, die ein Team führen: Gespräche mitnehmen und auswerten, Feedback geben, das ankommt, und Standards setzen, die im Alltag halten.

Als Format möglich: Inhouse-Vertriebstraining bei euch vor Ort, hybrid oder online als digitales Training, als Einzelcoaching oder als Training mit dem ganzen Team. Für B2B-Vertrieb ebenso wie für Verkaufsteams am Point of Sale, für Außendienst und Vertriebsinnendienst.

Punktuelle Optimierung

Wir müssen nicht alles anfassen. Nur die Stelle, an der es klemmt.

Eure Kundenbeziehung beginnt lange vor der Bestellung und endet nicht mit der Lieferung. An jeder dieser Stationen wird verkauft, auch wenn es niemand so nennt. Wir schauen im Briefing, wo bei euch am meisten liegen bleibt, und der Trainingstag arbeitet genau dort.

01

Erstkontakt

Der erste Satz am Telefon, auf der Messe oder bei der Anfrage. Er entscheidet, ob ein Gespräch daraus wird oder eine höfliche Absage.

02

Bedarfsanalyse

Verstehen, bevor angeboten wird. Wer entscheidet mit, wer zahlt, wer kann blockieren. Und was passiert, wenn sie gar nichts ändern.

03

Angebot

Das Angebot schreiben, das gebraucht wird, statt das, das man immer schreibt. Nutzen vor Leistungsverzeichnis.

04

Nachfassen

Die Stelle, an der die meisten Geschäfte sterben: Das Angebot ist raus, und dann meldet sich niemand mehr. Wie man nachfasst, ohne zu nerven, und woran man vorher erkennt, dass es dazu kommen wird.

05

Preisgespräch

Verhandeln, ohne in den Preis zu rutschen. Zugeständnisse machen, die etwas zurückbringen. Und den Abschluss verbindlich machen, statt ihn zu vertagen.

06

Lieferung und Einführung

Der Moment, in dem Erwartungen auseinandergehen, ohne dass es jemand ausspricht. Hier entsteht der Ärger, der später Monate kostet. Klärung ist billiger als Eskalation.

07

Betreuung im Bestand

Nähe halten, auch wenn gerade nichts zu verkaufen ist. Schlechte Nachrichten früh überbringen. Bestandskunden wechseln selten wegen des Preises.

08

Folgeauftrag und Reaktivierung

Der günstigste Neukunde ist ein alter Kunde. Ruhende Kontakte sind die dankbarste Liste, weil Vertrauen und Referenz schon da sind und nur der Anlass fehlt.

Was ein Trainingstag bewegt

Fünf Dinge, die am Ende auf den Umsatz einzahlen.

Ein Trainingstag ist kein Selbstzweck. Wenn alle mit Kundenkontakt besser verkaufen, steigt der Umsatz. Darum geht es: dass der Kunde überhaupt kommt, und dass er wiederkommt.

Höhere Abschlussquote

Verkaufspsychologie wirkt hier zuerst: Mehr Gespräche enden mit einem Auftrag. Wer den Bedarf verstanden hat, schreibt das Angebot, das gebraucht wird, und nicht das, das man immer schreibt. Bei gleicher Zahl an Anfragen ist das der schnellste Weg zu mehr Umsatz.

Zufriedenere Kunden

Zufriedenheit entsteht nicht nach dem Kauf, sondern im Gespräch davor. Wer sich verstanden gefühlt hat, kauft mit weniger Zweifel und beschwert sich seltener.

Ein Kundenstamm, der bleibt

Neukunden sind teuer geworden, deshalb entscheidet sich Wachstum inzwischen im Bestand. Bestandskunden wechseln selten wegen des Preises. Sie wechseln, weil sich niemand mehr für sie interessiert hat. Genau das ist trainierbar.

Umsatz, der nicht vom Rabatt kommt

Wenn der Nutzen klar ist, verschiebt sich das Gespräch weg vom Preis. Marge, die sonst im Nachlass verschwindet, bleibt im Abschluss.

Wieder Freude am Verkaufen

Empathischer Vertrieb ist der angenehmere Vertrieb. Wer nicht überreden muss, geht anders in Gespräche und anders aus ihnen heraus. Das hält Vertriebsteams länger im Unternehmen als jede Prämie.

Laufendes Vertriebscoaching

Für ein Top-Performance-Team im Vertrieb: kontinuierliches Vertriebscoaching.

Am Trainingstag entsteht der gemeinsame Standard. Teams, die im Vertrieb an die Spitze wollen, arbeiten ab da weiter: alle zwei Wochen neunzig Minuten, remote, an den Gesprächen, die gerade wirklich laufen. So wird aus einem starken Tag ein Niveau, das bleibt und steigt.

Was kontinuierliches Coaching bewirkt Mit einer Sitzung alle vierzehn Tage wird jedes Mal nachgeschärft. Das Gesprächsniveau steigt Stufe für Stufe weiter — genau das trennt ein gutes Vertriebsteam von einem Top-Performance-Team. SICHERHEIT IM GESPRÄCH TRAININGSTAG WOCHE 246 81012 1416 MIT COACHING ALLE 14 TAGE OHNE LAUFENDES COACHING Schematische Darstellung. Jeder Punkt ist eine Sitzung: Jede setzt da an, wo der Alltag aufhört — und zwar jedes Mal etwas höher als die Sitzung davor.
Wiederholung im Abstand Was alle zwei Wochen wieder aufgerufen wird, wird zur Gewohnheit. Deshalb vierzehn Tage und nicht vier Wochen: Im Vierzehntagesrhythmus ist die eigene Zusage noch präsent, wenn sie das nächste Mal auf dem Tisch liegt.
Immer am echten Fall Gearbeitet wird an dem Kunden, der gerade wirklich auf dem Tisch liegt. Dadurch ist jede Sitzung gleichzeitig Vorbereitung — das Gelernte wird nicht transferiert, es wird direkt angewendet.
Verbindlichkeit statt Vorsatz Jede und jeder gibt am Ende eine Zusage ab, die beim nächsten Mal als Erstes aufgerufen wird. Das ist der Unterschied zwischen etwas vorhaben und etwas tun.
0–15 Minuten Die Zahlen Was hat sich seit dem letzten Mal bewegt? Erste Kontakte, Termine, Angebote, Abschlüsse. Keine Erklärungen, nur die Zahlen auf dem Tisch.
15–45 Minuten Der Fall Ein laufender Kunde, vorher eingereicht. Die Person schildert, die Gruppe fragt — nicht rät, nicht berät. Am Ende steht eine konkrete nächste Handlung.
45–75 Minuten Die Übung Der Baustein, der aus Zahlen oder Fall folgt. Live geübt, nicht erklärt: der Einstieg, ein Einwand, die Bedarfsfrage, das Nachfassen.
75–90 Minuten Die Zusage Jede und jeder sagt einen Satz: Was mache ich bis zum nächsten Mal anders. Wird notiert — und beim nächsten Mal als Erstes aufgerufen.
Ein halbes Jahr, Monat für Monat
Monat 1Der Gesprächseinstieg unter echten Bedingungen
Monat 2Die drei häufigsten Einwände nachschärfen
Monat 3Bedarfsfragen statt Argumente, dazu die Quartalsauswertung
Monat 4Nachfassen: Timing und Formulierung
Monat 5Die Übergabe zwischen Innen- und Außendienst
Monat 6Aus einem Auftrag den zweiten machen

Die Zusage am Ende jeder Sitzung ist der Unterschied zwischen Begleitung und nettem Austausch. Nach zwei Wochen ist sie noch präsent; nach einem Monat erinnert sich niemand mehr daran. Deshalb der Vierzehntagesrhythmus. Gemessen wird an den Übergängen: erster Kontakt, Termin, Angebot, Auftrag. Einmal vor dem Trainingstag, danach jeden Monat.

15 Minuten Zielklärung Ob Trainingstag allein oder mit Begleitung, klären wir im Briefing. Der Trainingstag steht auch ohne.
Susann Kunz, Vertriebstrainerin und Markenstrategin aus Nürnberg
Susann Kunz · Vertriebstrainerin
Wer trainiert

Empathischer Lösungsvertrieb.

Fünfzehn Jahre Vertrieb im Global Headquarters von adidas, zuletzt als Director Head Office Global Brands, davor als Head of Global B2B. Verhandelt habe ich mit Toyota, Visa, Coca-Cola, Siemens, thyssenkrupp, Continental und der Deutschen Telekom. Ergebnis, Budget und Marge lagen bei mir.

Im vergangenen Jahr habe ich Trainings für einen Telekommunikationskonzern aus den Fortune 500 geleitet, vor Ort und hybrid in Berlin, Hamburg, München, Stuttgart, Dresden und Dortmund: Lösungsvertrieb, Mindset und Kommunikationspsychologie. Für das dort neu entwickelte Führungskräftetraining, das alle Vertriebsmitarbeitenden bis in die Führungsebene durchlaufen, war ich die erste eingesetzte Trainerin.

Dazu kommt die Arbeit an eurem Auftritt: starke Vertriebspräsentationen für die kleine wie für die große Bühne. Für die Kaltakquise berate ich, erarbeite Gesprächsleitfäden und baue die Softwarelösung auf, mit der euer Team danach arbeitet.

Praxis
15 Jahre adidas Global Headquarters, Head of Global B2B, Director Head Office Global Brands
Aktuell
Trainings vor Ort und hybrid in ganz Deutschland für einen Telekommunikationskonzern aus den Fortune 500; erste eingesetzte Trainerin für dessen neu entwickeltes Führungskräftetraining
Verhandelt
Strategische Partnerschaften mit Toyota, Visa, Coca-Cola, Siemens, thyssenkrupp, Continental und der Deutschen Telekom; Handelskunden von INTERSPORT bis Decathlon
Eigener Vertrieb
Neukundengewinnung für die eigene Agentur, von der Zielkundenliste bis zum Abschluss
Methode und Lehre
NLP, Positive Psychologie, Certified Co-Active Professional Coach, ICF Associate Certified Coach, Hogan Certified; Dozentin an der IU Internationale Hochschule, Campus Nürnberg
Infothek

Was ihr vorher wissen wollt.

Was kostet ein Vertriebstraining?

Ein Vertriebstraining der Starke Marke Agentur wird über zwei Tagessätze abgerechnet: den Konzepttag, an dem wir gemeinsam festlegen, woran gearbeitet wird, und den Trainingstag vor Ort. Dazu kommen Reisekosten. Der Preis hängt von Gruppengröße und Anreise ab. Eine belastbare Zahl bekommt ihr nach dem Briefing, nicht vorher. Das Erstgespräch und das Briefing sind kostenfrei.

Wie lange dauert das Training?

Ein Vertriebstraining dauert zwei Tage: einen Konzepttag und einen Trainingstag. Davor ein Telefonat von fünfzehn Minuten zur Zielklärung und ein Briefing von etwa fünfundvierzig Minuten mit der Vertriebsleitung. Von der ersten Anfrage bis zum Trainingstag vergehen in der Regel zwei bis vier Wochen. Bei größeren Vertriebsteams kann der Trainingstag auf anderthalb Tage erweitert werden.

Gibt es auch eine laufende Begleitung nach dem Training?

Ja, nach dem Trainingstag gibt es eine laufende Begleitung: alle zwei Wochen neunzig Minuten, remote, mit fester Struktur: die Zahlen, ein laufender Fall, eine Übung und zum Schluss die Zusage jedes Einzelnen für die kommenden vierzehn Tage. Kein neues Training, sondern Nachjustieren an den Gesprächen, die gerade wirklich laufen. Empfohlen wird ein halbes Jahr, damit sich die Wirkung in den Zahlen zeigt. Die Begleitung ist optional; der Trainingstag steht auch ohne sie.

Inhouse oder offenes Seminar?

Die Vertriebstrainings finden ausschließlich inhouse statt, nicht als offenes Seminar. Ein offenes Seminar arbeitet mit erfundenen Beispielen, weil im Raum zehn verschiedene Branchen sitzen. Inhouse arbeiten wir an euren echten Gesprächen, mit euren Produkten und den Einwänden, die bei euch tatsächlich kommen. Der Unterschied im Transfer ist erheblich.

Gibt es das Vertriebstraining auch online oder digital?

Ja, das Vertriebstraining gibt es auch online: Der Trainingstag läuft vor Ort, hybrid oder vollständig online. Vor Ort ist mir lieber, weil Gesprächsführung von Blick, Raum und Körpersprache lebt. Digital funktioniert gut, wenn ein Team über mehrere Standorte verteilt ist oder wenn wir nach einem Trainingstag in kurzen Einheiten nacharbeiten. Beim Telefontraining ist das Online-Format sogar näher an der Realität als ein Seminarraum.

Einzelcoaching oder Training mit dem ganzen Team?

Es gibt beides, Einzelcoaching und Teamtraining, und die beiden Formate unterscheiden sich in der Dauer. Das Einzelcoaching ist eine Begleitung über einen vorab festgelegten Zeitraum mit festen Terminen im Monat: eins zu eins an den Gesprächen, die ihr gerade führt — das passt für Inhaber, Geschäftsführung und Vertriebsleitung, die selbst verkaufen. Das Teamtraining läuft an einem Tag mit allen, die Berührungspunkte mit Neu- oder Bestandskunden haben: nicht nur der Vertrieb, sondern auch die Beraterinnen und Berater im Projekt, die Projektleitung und alle, bei denen ein Kunde anruft. Jeder hört die Einwände der anderen mit und alle gehen mit derselben Gesprächsführung raus. Welches Format sinnvoll ist, hängt an eurer Größe und daran, wie viele Menschen bei euch Kundenkontakt haben. Beide Formate werden individuell entwickelt, kein Standardmodul: zugeschnitten auf eure Angebote, eure Einwände und eure Engpässe.

Für welche Vertriebsteams eignet sich das Training?

Das Vertriebstraining eignet sich für Vertriebsteams im B2B wie im B2C. Im B2B: Dienstleister und Unternehmen mit erklärungsbedürftigen Produkten — technische Produkte, Komponenten, Ausstattung, ebenso Software, SaaS und Plattformen mit langen Entscheidungszyklen, dazu Dienstleistungen, die man vorher nicht anfassen kann. Im B2C: beratungsintensiver Endkundenverkauf und Verkaufsteams am Point of Sale, in Filiale, Shop und Showroom. Vom inhabergeführten Mittelstand bis zum Konzern. Trainiert werden Inhaber und Geschäftsführung ebenso wie Außendienst, Technischer Vertrieb, Key Account Management, Vertriebsinnendienst, Sales Engineers, Business Development, Customer Success, Verkaufsteams auf der Fläche und die Vertriebsleitung selbst.

Trainieren Sie auch B2C-Vertrieb am Point of Sale?

Ja, ich trainiere auch B2C-Vertrieb am Point of Sale. Neben dem B2B-Vertrieb trainiere ich Verkaufsteams im Endkundengeschäft: Filiale, Shop und Showroom. Diese Erfahrung stammt aus meinen freiberuflichen Trainings für die bundesweite Vertriebsorganisation eines Telekommunikationsunternehmens. Am Point of Sale gelten dieselben Grundlagen, nur in kürzerer Zeit: zuerst verstehen, was jemand wirklich braucht, dann anbieten. Der Trainingstag wird entsprechend auf kurze Gespräche und Laufkundschaft zugeschnitten.

Welche Themen deckt ein Vertriebstraining ab?

Ein Vertriebstraining deckt diese Themen ab: Fragetechniken im Verkauf, Einwandbehandlung im Vertrieb, Akquise und Neukundengewinnung, Telefontraining, Abschlussstärke und Verkaufstechniken, Verhandlungstraining, der Ausbau von Bestandskunden sowie Vertriebscoaching für Führungskräfte. Dazu Kommunikationspsychologie im Verkaufsgespräch, Preisdiskussionen, Nachfassen nach dem Angebot und Entscheidungsprozesse in Buying Centern. Die acht Felder stehen oben in der Kompetenzübersicht; welche davon im Vordergrund stehen, entscheidet das Briefing — meist sind es zwei oder drei.

In welcher Sprache findet das Training statt?

Die Trainings finden auf Deutsch oder auf Englisch statt, je nachdem, in welcher Sprache euer Team verkauft. Bei international besetzten Vertriebsteams läuft der Tag auf Englisch, einzelne Übungen können in der jeweiligen Muttersprache stattfinden. Ich bin vereidigte Übersetzerin für Englisch, Spanisch und Deutsch, die Fachsprache im Vertriebsgespräch ist also kein Nadelöhr.

Wo finden die Trainings statt?

Die Trainings finden europaweit bei euch im Unternehmen statt, auf Deutsch oder auf Englisch. Bisherige Trainingsorte waren unter anderem Berlin, Hamburg, München, Stuttgart, Dresden, Dortmund und Nürnberg. Das Vertriebscoaching läuft auch remote.

Woran messen wir, ob das Training gewirkt hat?

Woran die Wirkung des Trainings gemessen wird, legen wir vorher im Briefing fest: Abschlussquote, Angebotsdurchlaufzeit, Rabatthöhe, Zahl der Folgeaufträge oder die Rückmeldungen eurer Kunden. Alle Teilnehmenden verlassen den Tag mit drei konkreten Vorhaben. Auf Wunsch gibt es ein Follow-up mit der Vertriebsleitung.

Erstgespräch

15 Minuten, in denen wir klären, ob es passt.

Kein Verkaufsgespräch. Ihr erzählt, was ihr im Vertrieb erreichen wollt, ich sage ehrlich, ob ein Trainingstag euch dorthin bringt oder ob ihr etwas anderes braucht. Beides ist ein gutes Ergebnis. Und beides ist besser als ein weiteres Quartal, das aussieht wie das letzte.

Oder direkt an susann@starkemarke.agency
Susann Kunz, Vertriebsberaterin und Vertriebstrainerin aus Nürnberg
Susann Kunz Strategieberatung und Vertriebstrainings · Starke Marke Agentur, Nürnberg

Typische Ausgangslagen

  1. Angebote gehen raus, und dann meldet sich niemand mehr.
  2. Die Pipeline ist voll, aber die Abschlussquote sinkt.
  3. Es wird über Preise verhandelt, bevor über Nutzen gesprochen wurde.
  4. Es entscheiden mehrere, und im Termin sitzt nur einer davon.
  5. Bestandskunden wandern ab, und niemand weiß genau, warum.
  6. Neue Kolleginnen und Kollegen sind da, aber jeder verkauft anders.
  7. Nach der letzten Schulung hat sich im Alltag nichts verändert.
Einzelcoaching

Eins zu eins, an euren offenen Angeboten

Keine einmalige Maßnahme, sondern Begleitung über einen festgelegten Zeitraum. Gearbeitet wird an den Gesprächen, die gerade wirklich laufen: kein Rollenspiel mit erfundenen Kunden, sondern das Angebot, das seit drei Wochen offen ist, und der Anruf, der immer liegen bleibt.

  1. 01 · 15 Minuten · Telefon Zielklärung Woran hängt es gerade: Neukunden, Preis oder Abschluss? Wenn ich nicht die Richtige bin, sage ich das in diesem Gespräch.
  2. 02 · Erster Termin Standortbestimmung Wir gehen die offenen Angebote und die laufenden Gespräche durch und legen fest, woran wir zuerst arbeiten.
  3. 03 · Laufend Der Rhythmus Feste Termine im Monat über den vereinbarten Zeitraum. Dazwischen erreichbar für die konkrete Vorbereitung: vor dem Pitch, vor dem Preisgespräch, vor dem Anruf, der liegen bleibt.
  4. 04 · Ziel Weiterarbeiten ohne mich Die Begleitung ist auf ein Ende hin angelegt. Am Ende steht ein Gesprächsaufbau, der zu euch passt, und die Sicherheit, ihn allein zu führen.
  • Begleitung über einen festgelegten Zeitraum
  • Einzeln oder zu zweit
  • Online oder bei euch vor Ort
  • Deutsch oder Englisch
Zielklärung buchen 15 Minuten, direkt im Kalender.
Teamtraining

Alle mit Kundenkontakt auf einer Linie

Ein Trainingstag mit allen, die Berührungspunkte mit Neu- oder Bestandskunden haben. Davor zwei Gespräche und ein gemeinsamer Konzepttag, damit der Trainingstag auf euren Fällen steht, danach der Transfer in den Alltag.

  1. 01 · 15 Minuten · Telefon Zielklärung Was soll sich im Vertrieb verändern, und woran würdet ihr merken, dass es funktioniert hat?
  2. 02 · 45 Minuten · Vertriebsleitung Briefing Eure Zahlen, eure Gesprächssituationen, die Einwände, die immer wiederkommen. Erst danach entsteht ein Training.
  3. 03 · Ein Tag · Gemeinsam Der Konzepttag Gemeinsam legen wir Gesprächsstandards, echte Kundenbeispiele und die typischen Einwände fest. Daraus entsteht der Trainingstag.
  4. 04 · Ein Tag · Bei euch vor Ort Der Trainingstag Kurze Impulse, viel Übung, Feedback an echten Fällen. Es wird gesprochen, nicht zugehört.
  5. 05 · Danach Transfer in den Alltag Alle gehen mit drei konkreten Vorhaben aus dem Tag, aufgeschrieben und mit Termin. Auf Wunsch ein Follow-up mit der Vertriebsleitung.
  • Vor Ort, hybrid oder online
  • Deutsch oder Englisch
  • Ein Konzepttag und ein Trainingstag
  • Zwei bis vier Wochen von der Anfrage bis zum Trainingstag
Zielklärung buchen 15 Minuten, direkt im Kalender.